Über uns

Unsere Geschichte:

Wir sind seit dem Jahr 2012 aktiv. Meine Ehefrau Sindy Winkler hat eine Idee gehabt, Familien in dem Mittelpunkt zu setzten um Ihnen zu helfen. Im Jahr 2012 gab es viele Negativmeldungen das Kinder und Jugendliche misshandelt, missbraucht, getötet und gemobbt wurden. Da Holger Winkler zuvor in einer Intiative: "Vermisste Kinder Suchen helfen" aktiv war, die Erfahrung machte das sehr viele Kinder verschwinden half er das Projekt: "Schützt Unsere Kinder endlich" kurz "SUKe" aufzubauen. Dieses Projekt "SUKe" lief im Jahr 2012 als Dachverband und als Disskusionsforum in diversen Sozialen Netzwerken. Es wurde zudem Zeitpunkt noch nicht als eigenständiges Projekt eingesetzt. SUKe veränderte sich immer weiter bis 2013 als SUKe Projekt wiruntersützten die umliegenden Projekt und halfen bei organisatorischen Aufgaben. 2013 gab es Gruppenbildungen in den Ländern USA und Japan die unseren Prinzipien entsprachen und die mit Uns zusammen arbeiteten. Wir schufen die Vorrausetztungen für die Ländergruppenbildungen und dies mit Erfolg. Im Jahr 2013 haben wir Ländergruppen gegründet. 2014 aufgrund der Wirtschaftlichkeit mussten sich die Ländergruppen auflösen. SUKe Projekt half der ehmalige Intiative: "VKSh" jetzt "Die Vermisstensuche" wieder aufzubauen. Es kam zu einem zusammenschluss als Gemeinschaftsprojekt: "Vermissten- und Kinderschutz Wittenberg". Der Projektleiter und Gründer vom "Kinderschutz Wittenberg" Holger Winkler kam zu dem Schluss, dass man nun selbst Aktiv werden müsse um etwas in der Gesellschaft zu bewegen. Es kam zur Abspaltung und hebte das Gemeinschaftsprojekt auf. Im Jahr 2017 nahmen wir erstmalig am Tag der Vermissten Kinder teil, es folgte unsere Entschluss, Netzwerkpartner aufzunehmen um mehr Menschen schnelleren und besseren Service bei der Hilfestellung, Vermisstensuche und Prävention zur Häuslichergewalt zu bieten.

Der Name:

Da es im Internetsuchmaschinen viele Einträge mit "SUKe" gibt haben Wir das Projekt 2014 in "SUKe Wittenberg" umbenannt. Da Unser Projekt in Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) gegründet wurde.

Projekt SUKe als Quelloffen - Opensource:

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht unser Projekt Quelloffen zu gestallten. Das heißt: jeder kann sich unser Konzept annehmen und übernehmen. Denn es ist für uns ein Privileg ihnen ein gutes Konzept zur verfügung zu stellen um einiges zu vereinheitlichen, Suchstandarts der Vermisstenmeldungen, Fundmeldungen, Textüberschriften und einiges andere können auch Projekte, Vereine so für sich selbst getalten ohne dabei Geldausgeben zu müssen. Hierbei gibt es jedoch eine morallische bitte,  wenn sie Teile von uns Verwenden darf dies nicht dazu dienen Geld damit zu verdienen. Denn wir verstehen uns als Opensources.

Unser Leitfaden:

Wir Arbeiten derzeit nicht als Verein und erzielen keinerlei Gewinne, da Wir dieses Projekt ausschließlich Privat finanzieren. Wir haben keine Sponsoren und bleiben daher in großen teilen Werbefrei. Wir lehnen keine Sponsoren ab, aber Wir lehnen die Korruption strikt ab. Denn wer Sponsert, darf sich bei Uns keinerlei Gewinne erhoffen, dass ist Unsere unabdingbare Bedingung.

Unser Ziel:

Kinder und Jugendliche perspektiven aufzuzeigen, Anreize zu schaffen und Probleme zu finden, damit diese nicht zu einem Vermisstenfall werden oder nochmals vermisst werden. Eltern eine zusätzliche Möglichkeit gegeben wird, Lösungen für ihre Probleme zu finden und hierin ernst genommen zu werden. Wir sind da, um zu Helfen. 2017 werden wir auch neue Konzepte ausarbeiten, die Familien unterstützen werden. Familienrechtsanwaltssuche und andere dinge sind in Planung. Leider, gibt es nach wie vor Negativmeldungen das Kinder, Jugendliche, Eltern probleme haben die oft zum Tod eines Kindes führen. Wir wollen dies durch aktive Präventionsprogramme und mit hilfe unserer Netzwerkpartner soweit wie möglich Einschränken. Wir werden daher unsere Präventionsprogramme ausarbeiten. Hierbei werden: Anwälte, Ärzte, Psychologen, Sozialberater, Erzieher, Kinderpfleger, u.a. auf freiwilliger Zeit basis, gesucht um an einer besseren präventiveren Gesellschaft mitzuwirken, denn Information und Hilfe druch aufklärung ist das Non plus Ultra.

Unsere Erfahrung:

z.B.: Wir wissen, dass die Jugendämter oft ihrer Funktionen nicht gerecht werden können und haben deshalb Ihre möglichkeiten an Drittanbietern wie die: AWO, IB, Diakonie, Caritas und anderen Verbänden abgeben. Nur bleibt die Inobhutnahme der zu schützenden Minderjährigen allein dem Jugendamt als möglichkeit vorbehalten. Oft wird dabei nicht erkannt das es nur die letzte Möglichkeit sein kann. Die Trennung zu den Elternhaus, Holger Winkler spricht aus Erfahrung, ist ein einschneider Eingriff, der viele Wunden reist bei den Kindern, Jugendlichen und auch bei den Eltern. Oft helfen Gespräche, Familienhilfen oder andere Maßnahmen weiter.

SUKe Wittenberg

Gründerin: Sindy Winkler
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Gründer und Projektleiter,

SUKe Wittenberg: Holger Winkler

SUKe Wittenberg in der Zeittafel:

2010 - Vermisste Kinder Suchen helfen kurz VKSh Mitgründer des Projektes

2011 - Stellv. Projektleiter der Initiative VKSh Wittenberg

2012 - Austritt der Initiative VKSh Wittenberg

2012 - Schützt Unsere Kinder endlich! *SUKe* Gruppe in Jappy.de
Gegründet von: Sindy Winkler, konzeptgeber und Planer: Holger Winkler

2012 - SUKe Dachverband gegründet als Disskusionsforum in Jappy.de Gründerin: Sindy Winkler

2013 - SUKe Projekt gegründet Gründer: Holger Winkler

2013 - Gründung nach Vorbild SUKe Projekt, der Ländergruppen (USA und Japan)

2014 - Auflösung der Ländergruppen aus Wirtschaftlichen Gründen

2014 - Zusammenlegung der ehm. VKSh mit SUKe zum Wiederaufbau zur Projektinitiative Vermissten- und Kinderschutz Wittenberg

2014 - Abspaltung der Zusammenlegung der Projektinitiative Vermisstensuche- und Kinderschutz Wittenberg. 2 Projektinitiativen werden Umbenannt von der Vermisstensuche Wittenberg (VS) in (Die-Vermisstensuche) und der Kinderschutz Wittenberg (KS), umbenannt zu (Suke Wittenberg)

2015 - Umstrukturierungen SUKe Wittenberg, neue Zielsetztungen und Stellenausschreibungen für Mitwirkende neue Projektteams innerhalb von SUKe Wittenberg

2016/2017 - wir wollen die Zukunft von SUKe Wittenberg zu einen eingetragen Verein SUKe-WB e.V. mit Sitz in der Lutherstadt Wittenberg begründen. Ziel ist es Bundesweit und International aktiver werden zu können um Kindern, Jugendlichen und Eltern die in Not sind zu helfen. Wie die Schritte in der Richtung aussehen werden muss noch in der Zukunft schriftlich fixiert werden.